Grinsendes Mädchen aus berühmtem Meme: Kailia Posey jung gestorben

Als grinsendes Mädchen wurde sie Millionen Menschen bekannt. Nun gibt es eine traurige Nachricht um Kailia Posey.

Mit ihrer Teilnahme bei der US-Show „Toddlers & Tiaras“ wurde Kailia Posey unfreiwillig zu einem Meme. Im Alter von fünf Jahren nahm sie mit ihrer Familie an der Sendung Teil, in der amerikanische Familien bei der Vorbereitung auf Beauty-Wettbewerbe begleitet werden.

Kailia Posey grinste bei den Aufnahmen schelmisch in die Kamera und wurde mit dem sympathischen Gesichtsausdruck berühmt. Nun ist die junge Frau mit 16 Jahren gestorben, wie ihre Familie gegenüber „BNO News“ bestätigte. Ihren 16. Geburtstag hatte sie erst vor wenigen Wochen gefeiert.

Auf Facebook schreibt ihre Mutter Marcy Posey Gatterman, der Tod ihrer Tochter sei „wie aus dem Nichts“ gekommen. „Ich finde keine Worte. Eine wunderschöne Frau ist gestorben“, so Gattermann. Seit der schlimmen Nachricht erinnert sie mit mehreren Fotos an ihre jung gestorbene Tochter.

Kailia Posey: Zuletzt nahm sie an Schönheitswettbewerben Teil

Posey hatte bis zuletzt weiter Karriere im Medienbereich gemacht. In den vergangenen Jahren war sie immer wieder im Fernsehen zu sehen und spielte 2018 die Rolle von Agnes im Netflix-Film „Eli“.

Daneben war sie auch weiter aktiv bei Schönheitswettbewerben. Beim Schönheitswettbewerb „Miss Teen USA“ konnte sie dieses Jahr einen großen Erfolg feiern: Beim Wettbewerb um die „schönste Teenagerin der Vereinigten Staaten“ erreichte Posey den zweiten Platz. Auf Instagram postete sie immer wieder Gewinne von ihren Teilnahmen bei Beauty-Wettbewerben und ließ ihre Follower an ihrem Leben teilhaben.

Unklar ist aktuell noch, warum Posey so jung sterben musste. Zunächst war in Berichten die Rede von einem Autounfall. Laut „BNO News“ soll sich Posey das Leben genommen haben. Einen entsprechenden Bericht bestätigte die Familie gegenüber dem „TMZ“.

Sie haben suizidale Gedanken? Hilfe bietet die Telefonseelsorge. Sie ist anonym, kostenlos und rund um die Uhr unter 0800 / 111 0 111 und 0800 / 111 0 222 erreichbar. Auch eine Beratung über E-Mail ist möglich. Eine Liste mit bundesweiten Hilfsstellen findet sich auf der Seite der Deutschen Gesellschaft für Suizidprävention.

Quellen:  BNO News, „Blick“